“Art is like beginning a sentence before you know its ending. The risks are obvious: you may never get to the end of the sentence at all - or having gotten there, you may not have said anything.”
— Art & Fear: Observations on the Perils (and Rewards) of Artmaking, David Bayles & Ted Orland


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thesongsofapoet:

Open up this way of listening
to almighty echoes
in the caverns of my reading
in the hillsides of my ways.

A new way of listening
to the order and the chaos.
A mess can carry beauty
and a yearning bears its source.

May the rivers of our aching
know their force and mend their rending.

(Source: bookdepository.com)

Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, 2012
Acryl auf Leinwand
Es gibt Instanzen, vor denen man nichts anderes sagen darf als die Wahrheit. Die Bruchstücke vergangener Ereignisse müssen korrekt zusammengesetzt werden. Jedes Detail muss stimmen; erst recht die Wiederholung der Details durch andere, die die vermeintlich selbe Geschichte erlebt haben.
Leave your Wounds here, 2013
Acryl, Klebeband auf Leinwand
dh-drawings:

Paul, 2013
Kugelschreiber, Edding, Acryl auf Transparentpapier, Packpapier
Christ of the rising tides
guide me in these seas
of risings and of fallings
and uncharted territories.
written by Pádraig Ó Tuama: readings from the book of exile, Untitled #2
dh-drawings:


Maskierte, Okt 2012
Collage aus Acryl, Bleistift, Transparenzpapier, Zeitungspapier
Grenzland, Installation (“Familie S.”, Möbel, Gegenstände), 48 Std. Neukölln
Eine Flucht über die Berge, ein Dutzend Menschen, die sich durch enge Pässe winden. Darunter Azar, ein sechsjähriges Mädchen. „Alles war dunkel. Ein Mann ist gekommen und hat gesagt, ich soll meine Schuhe ausziehen. Sonst sehen sie uns. Dann bin ich ohne Schuhe weitergelaufen.“
Auf der anderen Seite des Schreibtisches sitzt Frau Schnarre. Vor ihr sitzen Menschen, die sich gleichen; Gründe, die sich gleichen wie ihre Tage im Büro.
„Grenzland“ handelt von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen. Die Gegenstände und Bilder bringen uns auf die Spur von Geschichten, die sich auf beiden Seiten des Schreibtisches zutragen. Was vereint und trennt Menschen? Welche Position nimmt der Besucher ein?
Familie S., 2012
I don´t know what it is I am like…, 2011
gerade fertig geworden..Titel folgt noch.